Meine eigene Pubertät hatte ich längst irgendwo im Hinterkopf in den Bereichen „Oh je“ und „Oh-ho!“ vergraben, als ich plötzlich wieder mittendrin steckte und diesmal sogar zweifach. Ich bin Zwillingsmama von einem gemischten Doppel. Das bedeutet doppelte Freude, aber auch doppeltes Leid. Bei meiner Tochter ging es etwas früher los mit dem typischen „Rumgezicke“ bei meinem Sohn, wie bei den meisten Jungs, etwa 1 Jahr später, dafür umso heftiger. Und wenn man gerade denkt mehr geht nicht, kommen noch Pickel obendrauf. Für den gemeinsamen Ritt auf der Gefühlsachterbahn kann ich nur empfehlen: Anschnallen, Augen zu, durch. Für die unreine Haut allerdings gibt es Hilfe in Form von Filabé Tüchern. Und nein, nicht um sich darunter zu verstecken, sondern um der Haut nachweislich dabei zu helfen Pickel und Mitesser loszuwerden.

 

Hormone, Hormone, Hormone!

Was passiert denn da in der Haut eigentlich? Mit dem Hormoneinschuss in der Pubertät sprießen auch die ersten Pickel. Das liegt an der verstärkten Talgproduktion und vermehrten Abschuppung der Haut. Die Schuppen verstopfen die Poren und der Talg kann nicht richtig abfliessen. Optimale Bedingungen für Keime, die sich in den verstopften Poren vermehren und für Entzündungen sorgen. Die Haut in der T-Zone des Gesichts – Stirn, Nase und Kinn – ist fettig und unrein. Übrigens bei Jungs oft noch schlimmer als bei Mädchen, da männliche Haut von Natur aus grobporiger ist und mehr Talg produziert.

 

Was unreine Haut in der Pubertät wirklich braucht.

Mitesser, Pickel oder sogar Akne können eine grosse Belastung sein, umso wichtiger ist es, auf die richtige Pflege zurückzugreifen. Gerade wenn die Haut in einer Überproduktion steckt, sollte man sie fern von Fetten, Ölen, Konservierungsstoffen, Parfüm, Emulgatoren und Alkohol halten. Im Gegensatz zu allen Cremes und anderen Produkten sind Filabé-Tücher frei von schädlichen Zusatzstoffen, dafür vollgepackt mit rein natürlichen Wirkstoffen, die die Haut nicht mehr belasten, sondern klinisch nachgewiesen unterstützen und verbessern.

 

Das Tuch macht's!


So viel also zur Theorie, aber wie klappt das in der Praxis. Mit Filabé einfach und gut. Da lohnt es sich nochmal genauer hinzuschauen. In den ultrafeinen Mikrofasertüchern sind Liposome, winzige, zellartige Wirkstoff-Kügelchen, in trockener Form eingelagert. Wird das Tuch angefeuchtet, entfalten sie ihre volle Wirkung. Die Haut wird massiert, porentief gereinigt und gleichzeitig wandern die Wirkstoffe nun tief in die befreiten Hautporen. Wirklich clever und easy in der Anwendung. Für Jungs und Mädchen. Ein bisschen wie Zähneputzen. Jeden Abend vor dem Schlafengehen steht bei uns jetzt Filabé auf dem Zettel. Das macht am meisten Sinn, da sich die Haut in der Nacht regeneriert. Befreit von all dem Schmutz des Tages und mit Hilfe der Hauttalg regulierenden Wirkstoffen, wird die Haut nachhaltig beruhigt, geklärt und die Neuentwicklung von Unreinheiten gemindert. Und das quasi im Schlaf.

Bei meinen beiden war schon nach einigen Anwendungen eine deutliche Besserung zu sehen und zu spüren. Nur schade, dass noch niemand ein Tuch gegen diese blöden Stimmungsschwankungen erfunden hat. Aber das stehen wir auch noch durch. ;)