Regnerische Oktobermorgen zeigen deutlich: Masken sind eine tolle Sache. Im Ernst. Denn wer hat in diesen Zeiten schon Lust, sich mit einem Haufen Fremder in den Bus zu drängen? Da sind Hygienemasken immerhin ein Trost. In anderen Situationen sind sie eher notwendiges Übel: Während eines dringenden Telefongesprächs etwa, das nicht warten kann. Oder wenn ein brüllender Zweijähriger im Coop beruhigt werden will, die Köchin ihr Ragout abschmeckt, der Kioskverkäufer sein Stimmvolumen aufdreht, um Vlies, Plexiglas und Strassenlärm zu übertönen.

Eine andere Sache sind die Auswirkungen der eingeschränkten Luftzirkulation um Mund und Nase: Die Haut wird feucht, quillt auf und trocknet dadurch aus. In Folge wird sie spröde und somit anfällig für Bakterien und Entzündungen. Was tun, wenn sich die Ursache des Problems nicht umgehen lässt? Die angehende Pflegefachfrau Angela Bartosch kennt das Problem – und hat für sich eine Lösung gefunden.

Angela, wie hat sich deine Haut seit Einführung der Maskenpflicht entwickelt?

Im Bereich der Maske bekam ich ziemlich bald Pickel, die Haut fing an zu spannen und war ständig gerötet. Nach drei Monaten ging es gar nicht mehr, sogar die Lymphknoten am Hals schwollen an. Während der Arbeit in der Hirslanden Klinik trage ich acht bis zehn Stunden täglich eine Maske. Momentan gehe ich wieder zur Schule, dadurch ist diese Zeit allerdings nicht kürzer, sondern noch länger geworden.

Wie war deine Haut vorher, und wie hast du sie bis dahin gepflegt?

Vom Hauttyp her bin ich irgendwo zwischen Mischhaut und fettige Haut, ich hatte immer wieder mit Unreinheiten zu kämpfen. Darum verwende ich seit Jahren Skin Clear Young, ich bin ja erst 21 Jahre alt. Damit war meine Haut besser – jedenfalls bis zur Maskenpflicht.

Wie verbreitet ist das Problem unter deinen Berufskolleginnen und Kollegen?

Viele aus meiner Klasse sind betroffen, das sieht man deutlich. Bei manchen erkennt man anhand der Unreinheiten sogar den Umriss der Maske.

Was störte dich an den maskenbedingten Hautproblemen am meisten?

Ganz klar die Schmerzen im Gesicht. Meine Haut war extrem empfindlich, zudem taten die tiefliegenden Unterlagerungen und Pickel richtig weh.

Welche Massnahmen haben deiner Haut geholfen?

Seit Juni verwende ich Balanced Skin. Abends nehme ich weiterhin Skin Clear Young, morgens zusätzlich Balanced Skin. Bei mir hat es superschnell genützt. Die Schmerzen und die Überempfindlichkeit der Haut sind verschwunden, die tiefliegenden Pickel und die akute Schwellung der Lymphknoten ebenfalls. Klar spüre ich die Auswirkungen des stundenlangen Maskentragens immer noch, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber der Unterschied ist riesig!

 

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Angela Bartosch, 21 Jahre, ist derzeit in Ausbildung zur Pflegefachfrau. Sie verwendet seit Jahren Skin Clear Young, seit vier Monaten zusätzlich auch Balanced Skin.

 

Warum Balanced Skin bei Maskne hilft:

Durch die Kapillarwirkung des ultrafeinen Mikrofasertuchs kann Filabé gleichzeitig Wirkstoffe abgeben sowie Schmutz und Hauttalg aufnehmen – ganz ohne belastende Chemikalien, Alkohol, Öle, Mikroplastik oder Konservierungsstoffe. Das Extrakt des indischen Feigenkaktus wirkt besonders beruhigend: Es ist entzündungshemmend, regeneriert die Haut, versorgt sie mit Feuchtigkeit und stärkt ihre Widerstandskraft.