«Schön, dass ich endlich mal die Gelegenheit bekomme, mir alles von den Poren zu reden. Ich bin gerne Deine Haut, aber es gibt ein paar Dinge, die ich wirklich loswerden möchte. Ganz vorne dabei: Creme! Ausser Sonnencreme. Die ist wichtig, weil Sonnenbrand so ziemlich das Schlimmste ist, was mir passieren kann. Aber von allen anderen Cremes hab ich wirklich genug. Die sind beladen mit Fetten, Ölen, Konservierungsstoffen, Parfüm, Emulgatoren und Alkohol – alles Dinge, die mich irritieren. Auch die Wirkstoffe kann ich nicht richtig aufnehmen, weil meine Poren von dem ganzen anderen Mist verstopft sind. Apropos verstopft, mir geht’s ja eigentlich den ganzen Tag so, denn obendrauf kommt dann noch Make-Up, Schweiss, Duschgel, Autoabgase und, und, und. Was sich da so auf mir ansammelt, ist wirklich nicht mehr schön. Und ich bin es dann auch nicht.

Ich fühl mich einfach oft schlapp und zerknittert und als ob ich nicht richtig atmen kann. Manchmal bleibt mir dann nichts anderes übrig, als überzureagieren – zum Beispiel mit erhöhter Talkproduktion, Pickeln und Mitessern. Das tut mir leid für Dich, aber was soll ich machen. Wir müssen da echt besser zusammenarbeiten und die Lösung habe ich auch schon.

Letzte Woche, als Du diese Filabé-Tücher ausprobiert hast, das war ein richtiger «Aha»- und «Oh ja»-Effekt. Der ganze Schmutz ging endlich mal raus, ich konnte durchatmen und mir gleichzeitig die Wirkstoffe ganz tief reinziehen. Und das Beste: keine Zusatzstoffe. Frei! Das Gefühl war so schön. Ich hatte ein richtiges Kribbeln in den Zellen. So wohl, wie am nächsten Morgen, habe ich mich auch schon lang nicht mehr gefühlt, aber ich glaube das konntest Du auch selbst sehen, oder?

So würde ich jetzt gerne jeden Tag aufwachen. Können wir daraus nicht eine neue Routine machen? Du reinigst mich am Abend mit den Tüchern und ich kann in Ruhe und befreit von allem Ballast in der Nacht an neuen, frischen Zellen arbeiten und Dich dann am nächsten Morgen mit einem klaren Strahlen begrüssen. Komm, lass uns gemeinsam reine Sache machen. Du und ich und Filabé.»